Sozialgeschichte der Uhrenindustrie

Die Gesellschafter

Uhrenfabrik Mauthe Schwenningen (Stadtarchiv Villingen-Schwenningen)

Uhrenfabrik Mauthe Schwenningen (Stadtarchiv Villingen-Schwenningen)

Die Interessen der 19 Gesellschafter

Bei einem Konkurs geht es um viel Geld. Unterschiedliche Interessen stoßen aufeinander, (mehr …)

Mauthe ist am Ende

„Das Unternehmen ist fertig.“

Die letzte Betriebsversammlung der Firma Mauthe vor dem Konkursantrag fand am 27.10.1975 statt.1  (mehr …)

  1. Mauthe-Archiv, Geschäftsunterlagen 1975, Beginn 13.30 (anwesend Herr Sass, Herr Mayer IGM, Herr Billing AA Villingen, Dir. Schweizer AOK, Lenz u.Bahr IGM, Krauß DAG, Siegel und Schnee AA.) Protokoll A. Radke []

Mauthe: Der Weg in den Konkurs

Dauernde Zahlungsschwierigkeiten
Obwohl im Oktober 1974 das Kiss Kiss Experiment allgemein noch als Erfolg angesehen wurde, waren die Zahlungsschwierigkeiten der Firma Mauthe nicht zu übersehen. (mehr …)

„Wäre die Uhrenfabrik Kaiser zu retten gewesen?“

„Wäre die Uhrenfabrik Kaiser zu retten gewesen?“

fragte Manfred Bossert in der Stuttgarter Zeitung am 13. 7. 1974 und antwortete: „Kaiser-Uhren sei das Opfer eines Ausleseprozesses; (mehr …)

Kaiser-Konkurs: Wer ist schuld?

Aus Sicht der Gewerkschaften: Die Banken, die Unternehmer, zu loyale Betriebsräte

Bereits bei der Protestversammlung auf dem Benediktinerplatz am 9. Juli wurde von dem SPD-Landtagsabgeordnetem Adam Berberich die Frage nach den Ursachen und der Schuld am Kaiserkonkurs gestellt. (mehr …)

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