Sozialgeschichte der Uhrenindustrie

Kategorie: Kienzle Apparate

Kienzle Apparate – Teil des Mannesmann-Konzerns

Kienzle-Parkuhr

Kienzle-Parkuhr (Bild:StAVS)

Wichtige Entscheidungen fallen nicht mehr in Villingen

In den Kienzle-Blättern 1/1981 wurde die Belegschaft erstmals darüber informiert, dass der Mannesmannkonzern sich an dem Unternehmen mit 50 Prozent beteiligen wolle. (mehr …)

Steigende Kosten – fallende Preise

Kienzle Bankenterminal für die PTT_

Kienzle Bankenterminal für die PTT (Schweizer Post), 70er Jahre (privat)

Im Computerbereich gibt es „eine rasante Talfahrt der Preise“

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Kienzle Apparate – Bedeutung für die Region

1970 hatte Kienzle nochmals kräftig erweitert. Das Apparate-Werk an der Sommertshauser Halde und ein neues Schulungs- und Verwaltungsgebäude wurden bezogen.1

Kienzle Apparate, Werk Sommertshauser Halde

Kienzle Apparate, Werk Sommertshauser Halde/ StAVS

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  1. Vgl. StAVS Chronik 7535, Schwabo v. 20.8.1970,  Bedeutsamste Erweiterung seit der Gründung []

Kienzle Apparate – eine neue Unternehmensstrategie

In der Betriebsversammlung am 29.11.1961 wies Jochen Kienzle auf das erfolgreiche Büromaschinenprogramm des Unternehmens hin und stellte aber gleichzeitig fest, dass die stürmische Wirtschaftsentwicklung der Bundesrepublik nachlasse. Die Kostenfrage werde für den Betrieb immer wichtiger.1

Büromaschinenfertigung (Bild: StAVS)

Büromaschinenfertigung (Bild: StAVS)

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  1. Kienzle-Blätter Nr. 5 1961,  S. 11 ff []

Kienzle Apparate – 50er und 60er Jahre

50er und 60er Jahre – Aufbau des Unternehmens

Die Büromaschinenindustrie  war vor 1945 in Thüringen und Sachsen angesiedelt. Es gelang, den Buchungsmaschinen-Konstrukteur Lorenz Maier und den Verkaufsdirektor des sächsischen Büromaschinenherstellers Wanderer Continental, Karl Hueg,  nach Villingen zu holen und mit dem erfolgreichen Unternehmenszweig Büromaschinen zu beginnen.

Kienzle Buchungsautomat Klasse 200 (Bild StAVS)

Kienzle Buchungsautomat Klasse 200 (Bild StAVS)

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