Sozialgeschichte der Uhrenindustrie

Die Gründer der Firma sternplastic

Die Gründer des Unternehmens sternplastic Irmentraut und Matthias Hellstern lernten sich im Winter 1946/ 47 in einem Tanzkurs der katholischen Jugend in Schwenningen kennen.

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Bevor 1951 geheiratet wurde, baute das junge Paar zusammen mit den Schwiegereltern Kessler ein Haus, wie das in Schwenningen üblich war. Auf eine Hochzeitsreise wurde verzichtet, dafür aber vom Hochzeitsgeld eine Drehmaschine gekauft, mit der die Oma Kessler anschließend für die Schwenninger Industrie Drehteile herstellte. (mehr …)

Das sternplastic-Museum: Der Stern, der nicht leuchten darf

Zum internationalen Museumstag 2020 ist das sternplastic-Museum wegen der Coronakrise für Besucher  geschlossen. Deshalb soll das Museum mit seinen Themen und Inhalten im Internet vorgestellt werden. Geplant sind neun kurze Videofolgen, die Ausstellungsstücke, Fotos und Dokumente zur Firmengeschichte des Unternehmens sternplastic zeigen.

Die digitalen Angebote der am Museumstag beteiligten Museen laufen unter dem Hashtag #MuseenEntdecken  auf der Website www.museumstag.de zusammen.  (mehr …)

Johannes Bürk – die Württembergische Uhrenfabrik

Aufbau eines eigenen Unternehmens

Württembergische Uhrenfabrik 1870 (Stadtarchiv Villingen-Schwenningen)

Württembergische Uhrenfabrik 1870 (Stadtarchiv Villingen-Schwenningen)

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Johannes Bürk – Stadtbrand und Nachtwächterkontrolluhr

Der große Stadtbrand vom 23. Juli 1850.

 

Brand in Schwenningen am 23. Juli 1850, auf dem Bild von Johannes Jauch ist ein falsches Datum angegeben. (Heimatmuseum Schwenningen)

Brand in Schwenningen am 23. Juli 1850, auf dem Bild von Johannes Jauch ist ein falsches Datum angegeben. (Bild: Heimat- und Uhrenmuseum Schwenningen)

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Johannes Bürk- Revolution in Schwenningen

Die Schwenninger Revolution

Die „Schwenninger Revolution“ begann am 27. März 1848 im Gasthaus „Bären“.1

Kauf- und Rathaus in Schwenningen 1830, wurde beim großen Brand 1850 vollständig zerstört.(Stadtarchiov Villingen-Schwenningen 3.1-3 Nr. 993)

Kauf- und Rathaus in Schwenningen 1830, wurde beim großen Brand 1850 vollständig zerstört.(Stadtarchiv Villingen-Schwenningen 3.1-3 Nr. 993)

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  1. Ute Beck, Albrecht Benzing, Thomas Bay, Die 48er Revolution in Schwenningen. 1974 ms. [Beck, 48er Revolution] Die württembergische Regierung spricht von einer „republikanischen Schilderhebung“. HStAS Best. E 146, Bü 1926. „Der von Seiten der königl. Staatsregierung ergangenen Aufforderung, die Schritte und Maßregeln des neuen Ministeriums mit Ruhe und Vertrauen zu erwarten, ist die große Mehrzahl der Württemberger in einer Weise nachgekommen, daß unser Land von Ruhestörungen wie sie anderswärts in Deutschland vorgefallen sind, verschont geblieben ist. Die Pflicht verfassungsmäßigen Gehorsams wie der Leistung der schuldigen Abgaben dauert für den Württemberger fort und die Gesetze sind nicht aufgehoben, … Alle Beamten und Ortsobrigkeiten werden daher aufgefordert, den ihnen anvertrauten Posten in dieser schweren und verhängnisvollen Zeit, so lange sie nicht im gesetzlichen Wege davon entbunden sind, nicht zu verlassen und das Ansehen des Gesetzes mit den durch das Gesetz in ihre Hand gelegten Mitteln ohne Furcht, mit Umsicht und Geschlossenheit, jedoch unter Beobachtung jeder dem konstitutionellen Staatsbürger gebührenden Rücksicht aufrecht zu erhalten.“ Rundschreiben der Regierung unter Römer. Es zeigt, daß auch in Württemberg nicht alles ruhig verlief. HStAS Best. E 146, Bü 1926. Zu den Vorgängen in Württemberg: Leibbrand, 1848. []
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